Loading...
Arrow Left
Wir machen was!
„Wenn jeder dem anderen helfen wollte, wäre allen geholfen!“ (Maria von Ebner-Eschenbach)
Arrow Right
Unser Clublokal!
Der Graue Hof in Aschersleben!
Arrow Right
Miteinander etwas bewegen!
Freude bereiten und Spaß dabei haben!
Arrow Right
Wir bewegen etwas!
Interesse?
Arrow Right
Rotary Club Aschersleben
Seit 31 Jahren selbstloses Dienen vor Ort und international!
Arrow Right
Rotary Club Aschersleben
In der ältesten Stadt Sachsen-Anhalts!
Arrow Right
Was ist Rotary
Rotary vereint Persönlichkeiten aus allen Kontinenten, um Dienst an der Gemeinschaft zu leisten.
Arrow Right

Über Uns

Soziale Projekte koordinieren, Erfahrungen austauschen, über gemeinsame Erfahrungen neue Impulse für das eigene verantwortungsbewusste Handeln zu erhalten

Um sich einen Freundeskreis aufzubauen, lud der Rechtsanwalt Paul Percy Harris am 23. Februar 1905 einige ihm bekannte Geschäftsleute zu einem Treffen in sein Büro. Als Anwalt musste er immer wieder Opfer der damals das gesamte Geschäftsleben beherrschenden Mafia vertreten. Deshalb wollte er nur Menschen um sich haben, die ihren Beruf seriös ausübten: gute Charaktere, anständige und tüchtige Leute.Vier junge Männer kamen für dieses erste Meeting des späteren Rotary Clubs Chicago zusammen: neben Harris der Bergbauingenieur Gustavus Loehr, der Textilkaufmann Hiram Shorey und der Kohlenhändler Silvester Schiele. Den Namen Rotary wählte man, weil man sich zukünftig abwechselnd in den verschiedenen Büros der Mitglieder treffen wollte, um in der Großstadt eine ähnlich stabile und vielseitige Wertegemeinschaft zu schaffen, wie er sie auf dem Land erlebt hatte, wo jeder entsprechend seinen Fähigkeiten andere nach Möglichkeit unterstützte. Der heute noch befolgte Grundsatz einer „Gemeinschaft von Berufsleuten“ galt von Anfang an.  Die rotarische Idee fand 1925 Widerhall in der Schweiz, in der der erste Club in Zürich gegründet wurde, sowie in Österreich. Der erste deutsche Club konstituierte sich 1927 in Hamburg. Die Vier-Fragen-Probe der Rotarier wurde 1932 von dem Rotarier Herbert J. Taylor formuliert als er eine vor dem Zusammenbruch stehende Firma übernahm. Er suchte nach einem Weg, den Mitarbeitern in kurzen einprägsamen Sätzen seine Gedanken mitzuteilen. 1943 wurde die Vier-Fragen-Probe von den Rotariern weltweit übernommen. 1.  Ist es wahr? 2.  Ist es fair für alle Beteiligten? 3.  Wird es Freundschaft und guten Willen fördern? 4.  Wird es dem Wohl aller Beteiligten dienen? Bereits zu Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland schlossen einige ihre jüdischen Mitglieder aus. Anderorts wurde jüdischen oder anderweitig nicht erwünschten Mitgliedern der Austritt „nahegelegt“, andere verließen Rotary oder das Land aus eigenem Antrieb. Zu den „verlorenen“, tatsächlich aber ausgeschlossenen Mitgliedern zählte beispielsweise Thomas Mann. Vielerorts hatten Rotary-Clubs allerdings schon vor 1933 keine „Juden und Marxisten“ als Mitglieder. Der nationalsozialistischen Führung war Rotary wegen ihrer internationalen Organisation dennoch suspekt. Zu den Rotariern zählten damals auch 150 Freimaurer, die nach dem Verbot der Freimaurerei vom 17. August 1935 als Mitglieder der Rotary-Clubs gehalten wurden. Obwohl internationale Rotarier der deutschen Führung versicherten, Rotary sei nicht politisch aktiv und nehme auf Regierungsangelegenheiten keinen Einfluss, wurde Beamten und NSDAP-Mitgliedern die Mitgliedschaft bei Rotary untersagt. Deutsche Rotary Clubs versuchten daher, sich der nationalsozialistischen Regierung anzupassen. Sie machten ihr das Angebot, alle Entscheidungen von Rotary Deutschland der Reichsführung vorzulegen. Die Reichsregierung ging auf dieses Angebot nicht ein. 1937 waren immer noch 115 passive und ehemalige Freimaurer unter den Rotarieren. Am 4. September 1937 lösten sich die deutschen Clubs mit Wirkung zum 15. Oktober 1937 auf. In den europäischen Staaten unter sowjetischer Vorherrschaft – so auch in der DDR – waren die Clubs verboten wegen ihrer Zusammenarbeit mit den Freimaurerlogen und wegen zahlreicher anderer internationaler Beziehungen vornehmlich zu den USA und westlichen Ländern. Nach dem Fall der Mauer 1989 wurde der Rotary Club in Dresden, der ursprünglich 1928 gegründet worden war, als einer der ersten in den neuen Bundesländern am 17. Juni 1990 wiedergegründet.     Die Geschichte von Rotary ist eng mit der Geschichte der Vereinten Nationen verbunden: Im Jahr 1945 beteiligten sich 49 Rotarier an der Erarbeitung der Charta der Vereinten Nationen, die UNESCO wurde auf Grundlage einer Rotary-Konferenz gegründet, und noch heute ist Rotary International als nichtstaatliche Organisation bei den Vereinten Nationen offizieller Beobachter. Rotary heute bildet ein weltweit aktives, sozial engagiertes Netzwerk,  in welchem sich Angehörige verschiedener Berufe unabhängig von politischen und religiösen Richtungen zusammengeschlossen haben, um humanitäre Ziele, Einsatz für Frieden und Völkerverständigung, Jugendförderung sowie „Dienstbereitschaft im täglichen Leben“ anzustreben. Neben internationalen Aktionen wie den seit 1979 laufendem Projekt zur Ausrottung der Kinderlähmung, organisiert Rotary einen weltumspannenden Schüleraustauch, aber auch Projekte in den Städten der ca. 36.000 Clubs in mehr als 200 Ländern. In Deutschland treffen sich ca. 54.000 Mitglieder in 1032 Clubs. In Aschersleben sind es zurzeit 39 RotarierInnen, die sich vor allem auf die Unterstützung lokaler Projekte konzentrieren. So werden gezielt engagierte Jugendliche gefördert, das Projekt "Sternenkinder" und die Klinikclowns regelmäßig unterstützt. Es sind aber nicht nur Geldleistungen, sondern oft auch einfach praktische Hilfe im Einzelfall, um das rotarische Anliegen mit Leben zu erfüllen.

Lesen Sie hier weiter?

Neues aus dem Club

Die Klinikclowns sind wieder unterwegs!

Lachen ist gesund!

„Die Clowns schenken unseren kleinen Patienten genau das was ihnen gut tut – ein Lächeln. Es ist eine schöne Abwechslung zu den vielen weißen Kitteln.“
„Die Clowns schenken unseren kleinen Patienten genau das was ihnen gut tut – ein Lächeln. Es ist eine schöne Abwechslung zu den vielen weißen Kitteln.“
Die Clowns sind schon bekannt, Sie kommen regelmäßig in die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am AMEOS Klinikum Aschersleben. Sie besuchen die kleinen Patientinnen und Patienten in ihren Zimmern und überraschen sie mit lustigen Späßen und Liedern am Krankenbett. Ermöglicht wurde der Einsatz durch eine Unterstützung des Rotary Clubs Aschersleben in Zusammenarbeit mit Rahmdohrs milder Stiftung. 

Atriumgespräche 2024

Zum 8.mal in Aschersleben!

Die Harzer Volksbank und das Sponsorenteam organisieren einen Abend zum gegenseiten Austausch. Der Höhepunkt ist der Vortrag eines Gastredners.

Sind die Lichter angezündet...

... Freude zieht in jeden Raum

Auch Dank Rotary! Vor Weihnachten konnten wir noch Freude verteilen! Denn „Freude ist die einfachste Form der Dankbarkeit!“ (Karl Barth)

Unser Gründungsurkunde von 16.06.1993 - die Charter erfolgte am 16.10.1993
Wir werden 30!

Charter-Feier

30 Jahre Rotary in Aschersleben

Die Klinikclowns....

... sind wieder da!

Überraschung und gute Laune in der AMEOS-Kinderklink

Jugendförderung Reitsport

Pferdefestival Aschersleben

Bereits seit 2015 stiftet der Rotary Club beim jährlichen Pferdefestival in Aschersleben einen Pokal zur Jugendförderung im Reitsport.

Rotary-Bank vor dem Bestehorn-Haus.
Mitmachen statt meckern! Ran an die Bänke…

Rotary ist dabei!

Am 14.08.2023 sind 40 Sitzbänke im Promenandenring in Aschersleben wieder in Ordnung gebracht worden.

Termine

Datum / Uhrzeit
Club / Ort
Thema / Beschreibung
23.04.2024
12:30 - 13:30
Aschersleben
Grauer Hof
Mittagsmeeting
26.04.2024 - 28.04.2024
Aschersleben
Papenburg
Präsidentenfahrt
30.04.2024
19:00 - 20:30
Aschersleben
Zu Gast bei Freunden
Kein Meeting
04.05.2024
09:00 - 13:00
Aschersleben
Aschersleben, Tierheim

Der Rotary Action Day ist eine Aktion von Rotary, Rotaract, Interact, Inner Wheel und deren Familien.

 

Unser Ziel ist es, gemeinsam aktiv zu werden.

Gemeinsam und gleichzeitig bewegen wir viel.

Wir möchten in auch diesem Jahr unserem Tierheim

in Aschersleben helfen.

 

Folgende Arbeiten sind geplant:

2 Stück Pflanzgruben ausheben. Wir möchten 2 Bäume pflanzen

- Spitzahorn (Acer platanoides) - für 2 Hundezwinger als Schattenspender.

 

Die Laufspuren der Hundezwinger mit neuem Sand auffüllen - zusätzliche Schubkarren, Spitzhacken, Schaufeln und Harken sind willkommen.

 

Rasen mähen - Rasenkanten trimmen - zusätzliche Rasenmäher und Rasentrimmer sind auch willkommen.

 

Hundehütten und Katzenhäuser streichen - Farbe und Pinsel sind vorhanden.

 

Beginn: 9:00 Uhr

Das Tierheim kocht gleich früh Kaffee für uns.

 

Wenn wir die Arbeiten geschafft haben, gibt zum Mittag gegen 13:00 Uhr wunderbare Grillwürste.

 

. . . wir freuen uns auf euch!

04.05.2024
16:00 - 17:30
Aschersleben
Grauer Hof
Kunstausstellung "Das Auge muss reisen"
Beschreibung anzeigen

VERNISSAGE

Kunstausstellung "Das Auge muss reisen"

Anastasiia Kostenko

07.05.2024
19:00 - 20:30
Aschersleben
Grauer Hof
ROTARISCHE Rad-Tour
Beschreibung anzeigen

Die Rotarische Rad-Tour führt uns zum Vogel-Turm in der Froser See.

Start ist um 18.30 Uhr am Motorplatz in der Wilslebener Strasse.

Für die motorisierten Freunde - bitte Fahrgemeinschaften bilden, da die Parkplätze begrenzt sind.

Unterwegs ist ein Picknick geplant - eine Anmedlung umbedingt erforderlich.

Projekte des Clubs
Willkommen im neuen Klassenraum!
Rotary hilft in Armenien!
Willkommen im neuen Klassenraum!
Rotary hilft in Armenien!
Fertig
Rotary hilft in Armenien!

Fertig
Rotary hilft in Armenien!

Neues aus dem Distrikt

Braunschweig: Hilfe für verwundete Seelen

Bei einem Vortragsabend in Braunschweig ging es um das Thema Traumabewältigung nach Kriegserlebnissen, Vertreibung und häuslicher Gewalt

Braunschweig: Hilfe für verwundete Seelen

Bei einem Vortragsabend in Braunschweig ging es um das Thema Traumabewältigung nach Kriegserlebnissen, Vertreibung und häuslicher Gewalt

D1800: In Kürze

Neues aus dem Distrikt: Junge Hände für alte Wände

D1800: In Kürze

Neues aus dem Distrikt: Junge Hände für alte Wände

Lüneburg: Rotarier dinieren und spenden

Das Rotary-Dinner in Lüneburg war einmal mehr ein großer Erfolg. Mehr als 12.000 Euro landeten in der Spendenkasse.

Lüneburg: Rotarier dinieren und spenden

Das Rotary-Dinner in Lüneburg war einmal mehr ein großer Erfolg. Mehr als 12.000 Euro landeten in der Spendenkasse.

Holzminden/Höxter: Enten schlagen eine Brücke

Das 7. Entenrennen des Rotary Club Holzminden wechselte die Weserseite, den Landkreis und das Bundesland und wurde zum erfolgreichen Brückenschlag.

D1800: In Kürze

Neues aus dem Distrikt: Bitte um Hilfe

Stolzenau: Stollen backen für die Tafel

Mitglieder des Rotary Clubs Stolzenau haben Stollen für die örtliche Tafel gebacken und dabei viel Spaß gehabt.